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04.04.2016

Datensicherung ist Chefsache

Die Pflicht zur Datensicherung ist eine allgemeine Pflicht, für die jeder Geschäftsführer und Inhaber zuständig ist. Nach den allgemein anerkannten Prinzipien, gelten diese für jegliche Unternehmensform, egal ob GmbH, Personengesellschaft, UG oder Einzelunternehmen.

Demzufolge haftet die Führung eines Unternehmens immer nach den Grundsätzen, die für die Führung einer Aktiengesellschaft gelten. Jedes Unternehmen braucht eine Datensicherungsstrategie, bspw. in Form einer Richtlinie. Im Unternehmen wird die Datensicherung gemäß einer Datensicherungsstrategie durchgeführt.

In ihr ist festgelegt:

@ Wie erfolgt die Datensicherung?

@ Wer ist für die Datensicherung verantwortlich und wer vertritt diese Person?

@ Welche Speichermedien kommen zum Einsatz?

@ Welche Daten gehören in die Datensicherung?

@ Wann führt man die Datensicherungen durch?

@ Wo bewahrt man die Datensicherung sicher auf?

@ Wodurch sichert man Backups vor Datenklau?

@ Wie lange sind Backups aufzubewahren?

@ Wie oft prüft man die Wiederherstellbarkeit?

@ Sind u. U. mehrere Datensicherungen notwendig?

@ Gibt es einen Notfallplan bzw. Datensicherungskonzept? 

Im Laufe der Zeit können sich Programme ändern (Ablageorte, Datenbanken, etc…). Daher ist eine einmal eingerichtete Datensicherung keine Garantie, dass diese dauerhaft funktioniert. Eine Datensicherung ist ähnlich eines Virenschutzes und benötigt eine laufende Betreuung und Aktualisierung.

Gerne bieten wir Ihnen für die verschiedenen Situationen einen kostenpflichtigen Service an, damit Ihre Daten die bestmöglichste Sicherheit erhalten.

* Bitte beachten Sie, dass IT – Dienstleister (System AG, @data GmbH u.a.) nicht für den Verlust von Daten verantwortlich gemacht werden können, wenn mangelhafte Datensicherungen vorliegen.

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